Eine kleine Unachtsamkeit, schwierige Witterungsbedingungen und schon ist er da, der Schaden an Ihrem Fahrzeug. Was folgt ist eine Reihe von Werkstattterminen, Telefonaten mit der Versicherung und Auseinandersetzungen mit Ihrem Unfallgegner. Muss das sein?

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Beratung und Begleitung im Verkehrsrecht

Unfälle passieren jeden Tag und immer häufiger enden sie mit einem Rechtsstreit.

Für die Auseinandersetzung mit dem Unfallgegner und letzten Endes mit der Versicherung braucht es Erfahrung und starke Nerven. Aber auch kleinere Dinge wie Bußgeldbescheide bei Geschwindigkeitsüberschreitungen oder Ampeldelikten kosten nicht nur Geld, sondern bergen die Gefahr des Führerscheinverlusts. 

Für alle Eventualitäten im Verkehrsrecht verfügen wir über die passende Strategie, Ihnen zu Ihrem Recht zu verhelfen. Ein Aspekt steht dabei für uns besonders im Mittelpunkt: unkompliziert soll es sein. In vielen Fällen genügt ein kurzes Telefonat, um unseren umfassenden Service in Gang zu setzen. Wir übernehmen für Sie den Schriftwechsel mit der Versicherung, dem Unfallgegner und Behörden und entlasten Sie in vielen Teilen Ihrer Schadensabwicklung.


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Unser Service im Verkehrsrecht

  • Absolut minimierter Zeitaufwand – Sie geben uns das Mandat, wir erledigen den Rest
  • Schnelle Reaktion – in 1 Stunde ist das Verfahren auf den Weg gebracht
  • Komplette Entlastung: Wir übernehmen den Schriftwechsel mit Versicherung, Polizei und Gutachtern
  • Netzwerk aus Sachverständigen und Kooperationspartnern mit zügigen Terminen
  • Enge Zusammenarbeit mit der DEKRA für beschleunigte Gerichtsverfahren

Weiterführende Informationen


RECHTSBEISTAND UND UNFALLREGULIERUNG

Die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers ist nach einem Verkehrsunfall verpflichtet, den Fahrzeugschaden des Geschädigten entweder voll oder bei einem Mitverschulden, wenigstens teilweise zu ersetzen. Ob Sie sich für schuldig oder unschuldig an dem Unfall ansehen, ist zunächst bedeutungslos. Wichtig ist, nach einem Verkehrsunfall so schnell wie möglich den Anwalt Ihres Vertrauens einzuschalten, der Ihre Interessen vertritt und für Sie da ist.

Es ist verständlich, dass man nach einem Verkehrsunfall so schnell es geht alles geregelt haben möchte und auch noch sehr aufgeregt ist. Gerade deswegen verhält man sich oft falsch. Das kann manchmal sogar zum Verlust aller Ansprüche aus einem Unfall führen. Die schwerwiegendsten Fehlentscheidungen bei einem Unfall werden in den ersten 2 Tagen nach dem Unfall getroffen und lassen sich meist nicht mehr korrigieren. Melden Sie den Unfallschaden bei der gegnerischen Versicherung nicht allein an. Das gilt gerade auch für Baggatellunfälle. Wenden Sie sich nicht als erstes an die Versicherung oder die Werkstatt, sondern an einen im Verkehrsrecht erfahrenen Anwalt. Nur so erhalten Sie einen realistischen und objektiven Überblick über die gesamten Möglichkeiten der Unfallregulierung. Mögliche Ansprüche können erst mit einer kompetenten Rechtsvertretung durchgesetzt werden. Die gegnerische Versicherung hat immer eigene Interessen, gegen die Sie allein kaum ankommen. 

Wir unterstützen Sie bei der Regulierung z.B. durch Auszahlung der Versicherungssumme unabhängiger Gutachter, Kostenpauschale, Wertminderung, Nutzungsausfall statt Mietwagen, Quotenvorrecht bei einer Kaskoabwicklung, Fahrgeld, Schmerzensgeld, etc.). Die Kosten des Rechtsanwalts übernimmt, außergewöhnliche Ausnahmefälle ausgenommen, immer die Versicherung des schuldigen Unfallgegners. Sind Sie rechtsschutzversichert, brauchen Sie sich um die Kosten gar keine Sorgen mehr zu machen.

WIE VERHALTEN BEI BUSSGELDVERFAHREN?

Mit einem Bußgeld müssen Sie rechnen, wenn Sie im Straßenverkehr eine Ordnungswidrigkeit begehen. Eine Ordnungswidrigkeit ist eine geringfügige Verletzung der Rechtsregeln. Ordnungswidrigkeiten können mit einer Verwarnung oder mit einem Bußgeld bestraft werden. Sind Sie mit der kostenpflichtigen Verwarnung nicht einverstanden oder wird die Zahlungsfrist von Ihnen nicht eingehalten, wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Als erstes erhalten Sie von der Polizei einen Anhörungsbogen. Diesen müssen Sie grundsätzlich nicht beantworten. Angaben zur Sache müssen Sie weder gegenüber der Polizei noch gegenüber sonstigen Behörden machen. Als nächstes erlässt die Bußgeldbehörde einen Bußgeldbescheid. Bitte beachten Sie, dass Sie nach Zustellung nur 14 Tage Zeit haben, einen Einspruch einzulegen. Wenn dies nicht oder nicht fristgemäß erfolgt, wird der Bußgeldbescheid rechtskräftig. Sollten Sie den Bußgeldbescheid wegen beruflicher oder urlaubsbedingter Abwesenheit nicht erhalten haben, so gibt es die Möglichkeit der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand. Hierfür haben Sie ab der Kenntnisnahme des Bußgeldbescheides eine Woche Zeit.

Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen, gegenüber der Bußgeldbehörde oder der Polizei keinerlei Angaben zu machen und Vernehmungstermine nur mit Ihrem Rechtsbeistand wahrzunehmen. Äußerungen im Verfahren sind erst nach Akteneinsicht sinnvoll. Akteneinsicht erhält nur der von Ihnen beauftragte Rechtsanwalt. 

DROHENDER ENTZUG DES FÜHRERSCHEINS?

Haben Sie Probleme mit dem Führerschein? Es droht die Entziehung des Führerscheins durch die Führerscheinbehörde? Haben Sie so viele Punkte im Verkehrszentralregister, dass Sie eine Verwarnung erhalten haben oder Sie an einem verbindlichen Aufbauseminar von der Führerscheinbehörde teilnehmen müssen? Haben Sie die Aufforderung zur MPU (medizinisch psychologische Untersuchung) erhalten? Dann brauchen Sie einen fachkundigen Rechtsanwalt, der mit dem Fahrerlaubnisrecht sehr erfahren ist und Sie kompetent beraten kann. Auch bei Problemen mit der Führerscheinbehörde können wir Ihnen weiterhelfen. Dies gilt vor allem bei Alkohol und Drogen im Straßenverkehr und bei drohender Überschreitung der Punktegrenze im Verkehrszentralregister. Wir beraten und vertreten Sie hinsichtlich der Erteilung und Wiedererteilung der Fahrerlaubnis.

Auch bei vorliegender Anordnung einer medizinisch Psychologischen Untersuchung (MPU) unterstützen wir Sie im Umgang mit Behörden, Gerichten sowie Sachverständigen und bereits im Vorfeld der Begutachtung. Die Fristen für solche Fälle sind meist sehr kurz und müssen unbedingt gewahrt werden. Falls Sie Post von der Führerscheinbehörde bekommen, rufen Sie bitte sofort an und vereinbaren Sie einen umgehenden Besprechungstermin, damit wir dafür Sorge tragen können, dass Ihre Rechte gewahrt werden. 


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